Volontariat: wissDok

Volontariat: Wissenschaftliche/r Dokumentar/in / Information Specialist

Das postgraduale und kooperative Volontariat
zur wissenschaftlichen Dokumentation (und Mediendokumentation)
an der Hochschule Darmstadt (h_da),
Fachbereich Media (fbmd)
auf dem Mediacampus in Dieburg.
Prof. Geribert E. Jakob
Geribert E. Jakob
Programmdirektor
des „wissDok“ und
Professor der
Information Science
→ wissDok / Intranet

Interaktives&Movies

Aktuelles

Abschluss und Verabschiedungsfeier wissDoks 2021


Absolventen und Betreuer/Coaches

Z4D

Am 7. Oktober 2019 wurde der Laborbereich der „wissDoks“ - das Zentrum für wissenschaftliche und Mediendokumentation in Betrieb genommen.


(unsere Programmpartner)

wissDok wird bis 2024 verlängert

Die h_da und ihre Partner im postgradualen wissDok-Programm sind dabei, das kooperative Volontariat unter gleichen Bedingungen und unter Federführungvon Prof. (mult.) Geribert E. Jakob bis 2024 fortzuführen.

Ein:e Nachfolger:in wird in 2022 aufgrund der aktuellen Ausschreibung der Professur erwartet. Der/die Kandidat:in wird zunächst parallel zum laufenden Programm an der Struktur des Folgeprogramms arbeiten müssen. Daneben ist der fachliche Einsatz des/der neuen Kolleg:in für das Fachgebiet „Information Retrival“ in den grundständigen Studiengängen zum B.Sc. und M.Sc. in Information Science vorgesehen, welches auch für den wissDok relevant ist.

wissDok-Zukunft nach 2025

Der Programmdirektor des postgradualen wissDok-Programms Prof. Geribert E. Jakob wird Ende des WiSe 2024/25 in den Ruhestand gehen.

Auf Grund der etwa 1,5- bis 2jähigen Vorlaufzeit (Stellenausschreibung, Assessment, Einstellung bei den Volo-Stellen, ein Jahr berufspraktische dokumentarische Ausbildung vor Antritt der akademischen Phase) wird ein neuer Vertrag bis Juni 2023 für die akademische Phase ab 2025 zu schließen sein und eine Grundkonzeption für das Programm für die in 2024 startenden Volontäre vorliegen müssen. Viel Erfolg den/der neuen Kolleg:in in der Information Science.

Die Nachfolgestelle befindet sich im Berufungsverfahren … (more to come)

"Bewegung" im wissenschaftlichen Beirat

Herr Franz-Josef Gasterich (Dokumentarleiter FAZ) hat zum 1. Mai 2021 seinen Rücktritt als Beiratsmitglied aus Ruhestandsgründen erklärt. Die h_da dank ihm sehr für eine engagierte Mitgliedschaft in den letzten drei Jahren.

Der Präsident der h_da Hochschule Darmstadt, Prof. Dr. Ralph Stengler hat als Nachfolgerin Frau Olivera Kipcic, die auch Nachfolgerin von Herrn Gasterich bei der FAZ ist, zum 1. Mai 2021 in den wissenschaftlichen Beirat berufen. Die h_da begrüßt sie herzlich und freut sich auf die gute Zusammenarbeit.

Cutting-Edge-Symposium der h_da zur wissenschaftlichen und Mediendokumentation 2021

Das Symposium fand am Mittwoch, den 10. Nov. 2021 von 9 - 19 h auf ZOOM statt.

Alle Vorträge wurden als hochgradig relevant bewertet. Über lägere Strecken folgten 76 Gäste die Vorträge, total waren es deutlich über 80. Insofern war das wieder einemal eine sehr erfolgreiche Konferenz, auf der auch hinreichend Platz für Diskussionen war.

Das Symposium ist Bestandteil des wissDok-Programms und gleichzeitig ein Angebot an die Fachöffentlichkeit mit umfassender Diskussionsmöglichkeit. Die Vorträge finden in jeweils ein- oder zweistündigen Blöcken statt, in denen in der ersten Hälfte ein fundierter ausführlicher Themenvortrag stattfindet und die restliche Zeit für die Diskussion zur Verfügung steht.

Wie stets ist das Symposium auch für das Fachpublikum kostenfrei offen.

Das nächste Symposium ist am 9. Nov. 2022.

Gj

Online-Impressionen




wissDok-Volontäre und Gäste

Marianne-Englert-Preis geht 2021 an zwei wissDok-Absolventinen

Siehe Bericht.

Fünfter Absolventenjahrgang verabschiedet

Der fünfte Jahrgang wurde im Rahmen einer virtuelle Graduierungsfeier am 28. Nov. 2020 mit allen 17 Teilnehmern und damit Absolventen verabschiedet.

Der Feier ging eine mehrstündige Planungs- und Evalierungssitzung voraus, deren Tenor, abseits von wenigen Vorschlägen für operative Verbesserungen, dem Programm ein Alleinstellungsmerkmal in Europa bescheinigt, in dem eine neue Elite für Aufgaben in Kernprozessen von Medien und für Forschungsdaten heranwächst.

Sechster wissDok-Jahrgang hat akademische Phase begonnen

Der sechste wissDok-Jahrgang aus aktuell 26 Volontären hat bereits im Dez. 2020 mit dem Programmteil an der h_da begonnen. Zum Start standen Team Building-Aktivitäten auf dem Programm. Am 12. Jan 2021 fand die Kick-Off-Sitzung statt. Aktuell sind alle Volontäre in der Selbstlernphase (Vorbereitung für die erste Veranstaltungswoche) und beim Erstellen des Exposees ihrer individuellen Projekte.

Die Veranstaltungen an der h_da selbst beginnen am 22. März 2021.

Beiratssatzung in Kraft

Die Geschäftsordnung des wissenschaftlichen Beirats für das postgraduale kooperative Volontariat „wissenschaftliche Dokumentation“ wurde vom Präsidium der h_da zum 1. Sept. 2018 in Kraft gesetzt.

Beirat: Mitglieder

  • Frank Adam (GBL IDA, SWR/SR Baden Baden/Saarbrücken)
  • Dr. Beate Scherer (GBL ABD, ZDF Mainz)
  • Gabriele Wenger-Glemser (stv. GBL I&D, BR München)
  • Stefan Doganay (GBL Content Services, RTLNews- infoNetwork/RTL Köln)
  • Franz-Josef Gasterich (GBL Archive & Informationsprodukte, FAZ Frankfurt) - bis 1.5.21
  • Olivera Kipcic (GBL Archive & Informationsprodukte, FAZ Frankfurt) - ab 1.5.21
  • Michael Hafner (GBL I&D, DW Bonn; Vorstandsmitglied vfm)
  • Prof. Dr. Thomas Mandl (IW, Universität Hildesheim)
  • Prof. Dr. Gerhard Hacker (IW, HTKW Leipzig)
  • Prof. Dr. Philipp Schaer (IW, TH Köln)

Stand: 07/21

Die Legislaturperiode endet am 30. Sept. 2022

Absolventen

h_da-Symposium zur wissenschaftlichen und Mediendokumentation

Das h_da-Symposium ist ein integraler Bestandteil des Studienprogramms und bietet eine Plattform für die Diskussion zu Fragen der Implementierung neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse und Verfahren in der wissenschaftlichen und Mediendokumentation.

2021

10. Nov. 2021:

Es behandelt in den Vorträgen den „Aktuellen Rand“ der Umsetzung informationswissenschaftlicher Erkenntnisse in der Dokumentation (zu …):

Prof. Geribert E. Jakob 09:00 h – Begrüßung, Vorstellung des Programms, Vorstellung des wissDok
Stefan Doganay (RTL) 09:15 h – … Agile Dokumentation (bei RTL) (Arbeitstitel) / Wirkung der agilen Entwicklungsorganisation auf die Lieferfähigkeit der Dokumentation bei sich (schnell) ändernden Anforderungen
Ulrich Lang (SWR) 11:15 h – Stand im Datenjournalismus (DJ) und Qualifikationsrelevanz für die Mediendokumentation
Andreas Schieberle (h_da) 13:00 h – … Forschungsdatenmanagement (Infrastruktur und Standards als Angebote der Hochschulen, insb. an der h_da)
Franz Julian Rollshausen & Tom Breuer (ZDF) 14:00 h – … NLP und ML auf Nachrichtenmaterial (beim ZDF)
Cécile Schneider (BR) 15:30 h – … Projekte aus dem BR AI und Automation Lab
Gabriele Wenger-Glemser (BR) /Dr. Beate Scherer (ZDF), wissensch. Beirat 17:00 h – zum Stand der künftigen Anforderungen an die Qualifikation von wissDok-Absolventen und das Berufsfeldbild Dokumentation

2020

Das h_da-Symposium zur wissenschaftlichen und Mediendokumentation ist eine jährliche Veranstaltung im Rahmen des postgradualen und kooperativen Volontariats zur wissenschaftlichen Dokumentation das von der interessierten Fachöffentlichkeit besucht werden kann. Das Symposium fokussiert auf den pragmatisch-aktuellen Rand der technischen, organisatorischen und wissenschaftlichen Entwicklung in der Dokumentation in ihrer Rolle als Inkarnation der Informationswissenschaft. Die geladenen Sprecher liefern in jeweils ca. 2stündigen Sessions ein jährliches Update zur aktuellen Entwicklung verschiedener Dimensionen in diesem Berufsfeld.

Das Symposium fand am Mittwoch, den 4. Nov. 2020 von 9 - 19 h nicht auf dem MediaCampus sondern als virtuelle Konferenz der h_da statt.

Prof. Geribert Jakob Begrüßung, Vorstellung des Programms, Vorstellung des wissDok
Midhad Blazevic (h_da) Modern Recommendation Systems
Stefan Frondorf und Nicolas Kessler (SWR) aktueller Rand der Archivierung von Online-Only Content
Reinhard Karger (DFKI) Stürmische Zeiten: KI für die Menschen
Mina Schütz (AIT, Österreich) Fake News & Detection
Achim Steinacker (iviews) Metadaten gestützte Erstellung und Auslieferung ovn modularen Inhalten
Stefan Doganay (RTL) Materialclustering und Produktionsdatenanalyse (TV)
Jörn Ratering (ZDF) aktueller Rand Datenforensik in Medien

2019

6. November 2019 von 9 – 19 Uhr – Hochschule Darmstadt Mediacampus Dieburg.

Vortragsagenda:

  • Prof. Dr. Melanie Siegel: „Hate Speech Detection“ - KI in Aktion für Dokumentation und Redaktion
  • Peter Wiechmann (SWR, Mainz): „Konsequenzen der EG-Urheberrechtsreform 2019 auf die publizistische Verwendung von Informationsressourcen“
  • Prof. Dr. Stefan Schmunk (Information Science/h_da): „Aufbau einer Infrastruktur für die Generierung, Erschließung, Speicherung und Langzeitarchivierung von Forschungsdaten“
  • Prof. Geribert Jakob: „Möglichkeiten der semantischen Recherche in ontologiegestützten Dokumentationssystemen und die dafür erforderlichen Vorarbeiten von Dokumentaren bei Aufbau der Triple-Stores“
  • Stefan Doganay (infoNetwork/RTL, Köln): „Metadatenmanagement und Material-Genealogie bei der MG RTL DE“
  • Jörn Ratering (ZDF): „Informationsforensik und Webquellenvalidierung - ein Ausblick auf neueste Verfahren“

2018

8. November 2018 von 9 – 19 Uhr – Hochschule Darmstadt Mediacampus Dieburg

Programm:

  1. Micro-Intro: Prof. Geribert Jakob (h_da): future path to professional documentation processes - alles anders - oder?
  2. Dr. Christian Vogg (SRG): Die KI-Strategie in der Mediendokumentation des SRG
  3. Prof. Dr. Bernhard Thull (h_da): Update on the Pina Bausch-Archive - eine ontologiebasierte Linked Data Dokumentationsumgebung und ihre Referenzarchitektur
  4. Peter Wiechmann (SWR): Neue juristische Herausforderungen in der Dokumentation, geplant: Datenschutz und Medienprivileg sowie Auskunftsrechte in Mediendatenbanken
  5. Tobias Tiesler (SWR, medas Projektleiter): strategische Konzepte der medas-Architektur und der Media Data Hub-Schicht (zus. mit Philipp Diekmeyer (WDR, Product Owner MDH)

2017

9. November 2017 von 9 – 18 Uhr – Hochschule Darmstadt Mediacampus Dieburg - Raum F14-14

Programm:

  1. Peter Wiechmann (SWR): Neue juristische Herausforderungen in der Dokumentation, speziell Mediendokumentation
  2. Ulrich Lang (SWR): Neue journalistisch und dokumentationsrelevante Datenquellen und neue dokumentarische Verfahren zur Informationsgewinnung
  3. Prof. Dr. Marc Rittberger (DIPF/h_da): neue Verfahren, Methoden und Instrumente in der Dokumentation
  4. Prof. Geribert E. Jakob: Budgets, Personalentwicklung, administrative Innovationsspielräume und ihre Wirkung auf aktuelle Entwicklungspotenziale in der Dokumentation
  5. Olaf Moschner (infoNetwork/RTL): aktuelle Entwicklungen in multi-chanel Dokumentationssystemen für redaktionelle Anwendung

2016

10.11.16: internes Symposium.

Interna

Bitte Beachten:

Im Wiki wissDok - Tipps und Hinweise von Absolventen an kommende und aktuelle Programmteilnehmer gibt es Informationen, die das Leben als Teilnehmer leichter machen!

Dazu ist je Session eine einmalige Anmeldung mit den individuellen Accountdaten (h_da-ID und Passwort) nötig, die nur eingeschriebene Studierende / Teilnehmer und Dozenten haben!

Presse und Öffentlichkeitsarbeit

vfm-online.de: Newcomer 2018

Zwei h_da-Absolventen gewinnen Wissenschaftspreis


http://www.vfm-online.de/tagungen/2018/Pressemeldung_Newcomer_2018.pdf
2018: Inhalte exzellent - Da wächst eine neue Elite ………………………………………

2016: „Wir müssen das Berufsbild neu erfinden“





Foto © 2017 h_da



Artikel zum Jahrgang 2016. Lesenswert!

Allgemeine Beschreibung des Programms

Die Hochschule Darmstadt (h_da) startete am 4. April 2016 die akademische Phase eines postgradualen und kooperativen Volontariats mit Zertifikat zum/zur „wissenschaftlichen Dokumentar/in / Information Specialist“. Kooperationspartner sind das ZDF, das Deutsche Rundfunkarchiv, die infoNetwork GmbH (RTL), das Deutsche Institut für internationale pädagogische Forschung (DIPF), die Deutsche Welle, das Deutschlandradio und die gesamte ARD ohne NDR und MDR. Das FIZ Karlsruhe und die Süddeutsche Zeitung (SZ) sind als neue Partner 2017 in den Kreis eintreten. Ab 2018 kommt die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) dazu. Es gibt darüber hinaus weitere Kooperationsanfragen.

Das Programm hat eine Dauer von zwei Jahren, von denen das erste vollständig in der Partnerinstitution verbracht wird und wo im zweiten Jahr die akademischen Ausbildungsanteile hinzukommen. Der akademische Teil des Programms findet in sieben einwöchigen Präsenzphasen mit einem Umfang von 256 Stunden statt. Zeitlich davor bzw. dazwischen liegen die Selbstlernphasen in einem gleichen Umfang von 256 Stunden. Diese werden als Teil der Arbeitszeit am Ort der Entsender (Kooperationspartner) absolviert. Ein Entsender ist ein Partner, der für das betreffende Jahr Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das Programm anmeldet. Die Entsender liefern eine Dokumentation der Ausbildungsinhalte außerhalb des akademischen, d.h. für den berufspraktischen Anteil. Diese qualitätsgesichert abgestimmte Dokumentation (Ausbildungsplan) dient als Basis für die curriculare Abstimmung mit dem akademischen Programmteil und ergänzt das Zertifikat zusammen mit dem Modulhandbuch als Anhang.

Der Studienprogrammleiter Prof. Geribert Jakob erläutert dazu: „Das Programm ist sehr dicht. Es deckt inhaltlich etwa 70% der Themen eines informatikorientierten informationswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiums ab, allerdings zunächst überwiegend auf der Stufe 1 nach dem europäischen Zertifizierungshandbuch für Informationsberufe. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erreichen allerdings oft und schnell aufgrund persönlicher Voraussetzungen, Fähigkeiten und bearbeiteten Problemstellungen im Programm auch die Stufe 3 und die höchste Stufe 4 für ihre Spezialisierung.“

Die h_da bietet damit in ihrer technischen Tradition ein Ausbildungsprogramm an, das den beschleunigt veränderten Anforderungen in der Dokumentation, insb. in Richtung Automatisierung, Informationsprodukt(weiter)entwicklung und emerging technologies, wie z.B. linked data-Technologien und semantic Web gerecht wird.

Das Programm findet unter Beteiligung von Professorinnen und Professoren der Studiengänge der Informationswissenschaft am Fachbereich Media (fbmd) der Hochschule Darmstadt statt. Jährlich werden max. 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufgenommen. Falls die 25 Plätze von den Partnern in einem Jahr nicht ausgeschöpft werden, stehen die vakanten Plätze anderen Interessierten offen.

Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Programm ist in der Regel ein Masterabschluss oder ein vergleichbarer Abschluss. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben einen zusätzlichen Auswahlprozess bei den Entsendern bestanden und nachgewiesen, dass sie in der Lage sind, sich relevante Fakten (Modelle, Methoden, Instrumente, Verfahren, Zusammenhänge etc.) eigenständig anzueignen. Die Teilnahme am akademischen Teil des Programms setzt zudem die förmliche Absolvierung des ersten Volontärjahres bei einer Partnerinstitution voraus. Die Zugangsvoraussetzung ist auch erfüllt, wenn von den Partnern bescheinigte und dokumentierte Befähigungen der Teilnehmenden bestehen, die zu den berufspraktischen Ausbildungsplänen der Volontärinnen und Volontäre gleichwertig sind.

Entstanden ist das kooperative Volontariat mit Zertifikat zum/zur „wissenschaftlichen Dokumentar/in / Information Specialist“ ausgehend von einer Anfrage im März 2015. Im Folgenden hatte sich der Studienprogrammkoordinator Prof. Geribert E. Jakob an das Konzept und die curriculare Entwicklung des Programms gemacht, dessen Ergebnis nun mit dem Start des Programms auf dem Mediencampus der h_da in Dieburg umgesetzt wird.

Das Programm wird 2016 und 2017 als Pilot mit einer umfangreichen Evaluierung durchgeführt, bevor es in den Regelbetrieb überführt wird, der bis 2022 vereinbart ist. Im Jahr 2022 werden die Partner und die Hochschule darüber entscheiden, ob und ggf. wie das Programm danach weitergeführt wird. Prof. Jakob: „Es gibt dazu schon erste sehr rohe Überlegungen zu dualen Masterprogrammen und Spin-Offs. Auch auf der Ebene darunter, also der FaMis, könnte –bedingt durch die rasant angezogenen Anforderungen an die berufliche Qualifikation– kurz- bis mittelfristig ein duales akademisches Angebot auf Bachelorebene entstehen.“

  • Zweijähriges Volontariat als postgraduales Programm mit
    • einer berufspraktischen Phase im ersten Jahr (voll) und zweiten Jahr (abzüglich akademischer Ausbildungszeit) bei einem der Partner
    • einer akademischen Ausbildung in sieben einwöchigen Präsenzmodulen und insg. sieben Wochen Selbstlernzeiten (für Kursvorbereitung aufgrund von Leseleitfäden, Nachbereitung und Dokumentation sowie Projektarbeit)
    • einem kooperativen Ansatz und Verzahung der berufspraktischen mit der akademischen Ausbildung
  • einer Weiterbildungsqualifikation als postgraduales Programm auf Basis individueller Studienabschlüsse auf Masterniveau

Konzept, Didaktik, Betreuung und Ablaufplan

Die Didaktik des Programms fußt grundlegend auf der projekt- und problembasierten Vermittlung von Erfahrungswissen – dem „Project Based Learning-Ansatz“ (PrBL). Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre mitgebrachte Expertise mit gecoached selbst angeeigneten Fakten aus dem wissenschaftlich-dokumentarischen Umfeld kombinieren sowie effiziente und korrekte Lösungen entwickeln. Sie weisen dies durch in den Selbstlernphasen erarbeitete qualifizierte Fachbeiträge zu den einzelnen Modulen nach, die als Lösungsbeiträge im individuellen Projekt dokumentiert sind. Ein Kernaspekt der Wissensaneignung durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist die individuelle Bearbeitung und Dokumentation eines realen Projekts aus dem dokumentarischen Umfeld, das zum einen das im Programm anstehende Wissen zur Lösung erfordert, ein konkretes Ergebnis für die Organisation und/oder Technik beim Partner liefert und gleichzeitig eine Abschlussarbeit mindestens auf dem Level einer Masterarbeit darstellt.

Die Teilnehmer werden dabei hochschulseitig von den Dozenten unterstützt und auf Seiten der Entsender durch Coaches, die dort für ein reibungsfreies Arbeiten sorgen. Es ist geplant auf der Entsenderseite die Coaches auch mit der inhaltlichen Unterstützung zu betrauen. Dazu sollen für 2017 die bei den Partnern beschäftigeten Absolventen aktiviert werden. Dreh- und Angelpunkt für die Koordination, Informationsverteilung und Kooperation ist das an der h_da eingesetzte Lernportal moodle, zusammen mit weiteren Werkzeugen, die von ITDuA bereit gestellt werden.

Curriculum

Absolventenleitbild

„Die Absolventinnen und Absolventen kennen und nutzen Theorien, Prinzipien, Methoden und Systeme, mit denen Information aufgezeichnet, strukturiert, gespeichert, verwaltet, recherchiert und aufbereitet wird. Die Fähigkeit zur Konzeption, Entwicklung, Gestaltung, Einführung und das Betreiben von Informationsprodukten ist ein wesentlicher Ausbildungsschwerpunkt. Das Studienprogramm verknüpft dabei informationswissenschaftliche, informatorische, medienrelevante, betriebswirtschaftliche und bibliothekarische Inhalte zu einem breiten berufsfeldorientierten Kompetenzspektrum, wie es heute in Unternehmen, Institutionen, Medien, Verwaltungen und Bibliotheken gefordert wird.“

Absolventenleitbild: Diskussion zur Aktualisierung 2020/21

Wissenschaftliche Dokumentare(Mediendokumentare und Wissenschaftsdatenmanager Darmstädter Prägung) sind befähigt zu jedem Zeitpunkt kunden- und dokumentationsrelevante und konstruktiv qualitätsgesicherte sowie auf Metadatenstandards beruhenden Informationsdienstleistungsprozesse zu betreiben, zu Entwickeln und (soweit technisch umsetzbar) zu automatisieren.

Absolventenleitbild: Diskussion zur Aktualisierung 2019

Solo:

Die Absolventen sind befähigt aufgrund einer systematischen Anforderungserhebung Informationsbedarfe passgenau zu bedienen und dies über die Entwicklung und den Betrieb von Informationsdienstleistungen und –systemen aufgrund konstruktiv qualitätsgesicherter Informationsprozess- und Datendesigns und einem mit Metadaten(-Standards) gestützten (Daten-)Bestandaufbau und dessen Pflege unter Einsatz semantischer und informationswissenschaftlicher Theorien, Modelle, Methoden/Konzepte und Instrumente sowie geeigneter Automatisierungen dauerhaft und bei sich ändernden Bedingungen und unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen umzusetzen.

Das ist eine lesbare, und im Vergleich zu früheren Leitbildern, insb. für Studieninteressierte leichter verständliche, weil näher am Erfahrungsalltag befindliche Variante.

Für Spezialisten, die den einen oder anderen Hintergrund vermissen:

Die Absolventen sind befähigt aufgrund einer systematischen Anforderungserhebung1 Informationsbedarfe passgenau zu bedienen2 und dies über die Entwicklung3 und den Betrieb von Informationsdienstleistungen und –systemen aufgrund konstruktiv qualitätsgesicherter Informationsprozess- und Datendesigns und einem mit Metadaten(-Standards)4 gestützten (Daten-)Bestandaufbau5 und dessen Pflege unter Einsatz semantischer und informationswissenschaftlicher Theorien, Modelle, Methoden/Konzepte und Instrumente sowie geeigneter Automatisierungen6 dauerhaft und bei sich ändernden Bedingungen7 und unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen8 umzusetzen.

1 Requirements Management, empirische Sozialforschung, Statistik, Mathematik, Wissenschaftliches Arbeiten
2 Informationsvermittlung, Quellenbewertung, Visualisierung
3 Projektmanagement (Zielvereinbarungen, Eskalationsverfahren, Milestones, …) , Vorgehensmodelle (UM, TS, Agil, …, SCRUM), Lernende Organisation (EFQM, CMM, ISO 15000 ff), Produktmanagement (ISO 12207), Prozessmanagement, Qualitätsmanagement (ISO 9000 ff)
4 einschließlich Richtlinien, Regelwerke und Normdaten 5 Wissensrepäsentierung, Datenbank- und Persistenzsysteme, Information Retrieval (Konzepte, Sprachen, Logik)
6 mit Systementwicklungs- und Programmierkenntnissen, maschinelles Lernen (KI), Wissensextraktion und Miningverfahren, Big Data Analytics, Open Access, Monitoring
7 Change Management, LLL; Digitalisierung (Industrie 4.0, IoT, soziologisch-politische Veränderungen etc.)
8 Urheber-, Lizenz-, Leistungsschutz- und Persönlichkeitsschutzrechte sowie Informationsethik

Programmstruktur 2016/17

  1. Themenblock: Intro und Überblick
  2. Themenblock: Erschließung und Wissensrepräsentierung
  3. Themenblock: Dokumentation, Semantik, Automatisierung
  4. Themenblock: Informationsproduktentwicklung
  5. Themenblock: Datenbanken, semantische Technologien
  6. Themenblock: Retrieval, Beratung und Wissensvermittlung
    • darin: h_da-Symposium zur Wissenschaftlichen und Mediendokumentation
  7. Abschlussblock:
    • darin: Medien-, Informations- und Presserecht
    • Kolloquien (Präsentation der Projektergebnisse)

Programmstruktur 2018 und 2019

  • 0. Kick off
  1. Themenblock: Intro und Überblick (Projektmanagement, Grundlagen- und Gesamtschaumodul mit Prozess- und Qualitätsmanagement)
  2. Themenblock: Einführungsprojekt- und IW-Grundlagenmodul (IW: Erschließung, Wissensrepräsentierung und Retrieval)
  3. Themenblock: IW-Technik- und Automatisierungsmodul / Dokumentation, Semantik, Automatisierung
  4. Themenblock: Informationsproduktentwicklung / Dokumentationsmanagement (Verfahren und Instrumente der Prozessmodellierung und Qualitätssicherung)
  5. Themenblock: Semantische Technologien und Anwendungen
  6. Themenblock: Emerging Technlogies und neue Verfahren der Informationsgewinnung und -vermittlung
    • darin: h_da-Symposium zur Wissenschaftlichen und Mediendokumentation
  7. Abschlussblock:
    • Kolloquien (Präsentation der Projektergebnisse, die einen wesentlichen Teil zum Lernerfolg beitragen, weil sie in der Breite auch die Tiefe der dokumentarischen Themen repräsentieren)

Curriculare Details und Termine

Die Curricula sind bezüglich der thematischen Fokussierung und aufgrund von Aktualisierungen customisiert und variieren damit leicht von Jahr zu Jahr. Die Details finden sich in den Unterseiten. Diese sind gleichzeitig eine Grundlage für die die Zertifikate begleitenden Transcripts of Records, die wir analog zu den Bologna-Regeln für jeden Absolventen erstellen.

Curriculare Entwicklung (Themenmodifikation und -fokussierung)

Symposium

Das Symposium fand am 08. November 2018 statt. Weitere Infos siehe hier.

Das nächste Symposium findet am 07. November 2019 statt.

Kolloquien

Die Kolloquien finden am 25. bis 28. November 2019 statt. Die Teilnehmer präsentieren in der jeweils 45-minütigen Session ihre Projektergebnisse und verteidigen sie.

Bewerbungen für 2022/23

Die Bewerbungsphase für 2021/22 ist abgeschlossen.

Beobachten sie bitte die Ausschreibungen für Volontärstellen unserer Partner ab Anfang Sommer 2021, mit Beginn der berufspraktischen Phase zu Anfang 2022.

Das Kolloquium

Das Kolloquium dient der Präsentation der erarbeiteten Projektergebnisse sowie deren Verteidigung und damit implizit dem Nachweis der korrekten Anwendung erworbener Qualifikationen auf dokumentarische Problemkontexte. Die Kolloquien sind hochschulöffentlich.

In 2017 hat sich gezeigt, dass das Kolloquium auch eine hochgradig konzentrierte Lehrveranstaltung ist, da die Präsentationen der Projektergebnisse zugleich auch eine in die Tiefe gehende und absolut professionelle Darstellung von dokumentarischen Fachthemen darstellt, die damit das Programm komplett abrunden.

Das Projekt

Jeder Teilnehmer bearbeitet in der achtmonatigen Laufzeit des akademischen Teilprogramms ein Lifeprojekt. Lifeprojekte sind Vorhaben, die in der Organisation des Entsenders zur Umsetzung anstehen. Sie sind also keine speziell für die Ausbildung generierten Themen, sondern normale Teile der jährlichen Projektplanung. Die Projekte werden inhaltlich mit der h_da abgestimmt um die Themenrichtung, Breite und nötige Kompexität sicherzustellen. Die Umsetzung der Projekte gehört zum normalen Arbeitsalltag der Teilnehmer; sie finden also nur zum kleinen Teil in der Selbstlernphase statt. Mit den Projekten werden die in der akademischen Phase vermittelten Kompetenzen und Qualifikationen umgesetzt und deren Beherrschung nachgewiesen. Insofern sind die Projekte im Sinne des Project Based Learning ein zentrales didaktisches Moment, in dem nicht nur sichergestellt wird, dass die informationswissenschaftlichen und dokumentarischen Inhalte (Modelle, Konzepte, Methoden, Werkzeuge, Standards) korrekt angewendet und umgesetzt werden, sondern damit auch ein Schwerpunkt auf den Erwerb von Erfahrungswissen gelegt wird.

Für das Projekt wird eine Projektdokumentation als wissenschaftliche Hausarbeit erstellt, die den fachlichen und akademischen Anforderungen mindestens einer Masterarbeit entspricht. Die Arbeit wird elektronisch eingereicht und bleibt unter Verschluss.

Neben der Projektdokumentation wird eine Präsentation für das Kolloquium erarbeitet.

Die individuellen Kolloquiumstermine sind der Bekanntmachung auf dem Lernportal (moodle) zu entnehmen.

Zur Orientierung - Ein Auszug aus dem Projektkatalog:

Analyse und Weiterentwicklung der Übernahme und Archivierung exklusiver Online-Produktionen in das Digitale Archiv System (DAS) in bestmöglicher Qualität und unter besonderer Berücksichtigung des ab Oktober 2016 geplanten Online-Jugendangebots von ARD und ZDF Evaluierung und Umsetzungskonzept für das HF-Programm-Mitschnitt-Archiv beim SWR
Automatische (Big Data-)Analyse öffentlich zugänglicher Webquellen bezüglich enthaltener Nachrichtenwerte für das „Team Wallraf“ Konzept sowie eine Handlungsempfehlung zur Einführung eines Ausleihsystems für E-Books für die Bibliothek des Südwestrundfunks unter Berücksichtigung von Kosten und technischen Rahmenbedingungen
Vereinheitlichung der inhaltlichen Erschließung von Audio- und Videoproduktionen Erstellung einer Definition von Basisdaten in Datenjournalismus-Projekten und damit verbunden Erarbeitung eines Aktualisierungsworkflow mit Ausblick auf alternative Speichermöglichkeiten
Optimierung der Workflows in der Videodokumentation des Bayerischen Rundfunks - Automatisierung der inhaltlichen Erschließung von Videoproduktionen durch Textmining Entwicklung von Dokumentationssprachen (RFC's) für verschiedene Datenbankfelder der Forschungsdaten unter Berücksichtigung von Interoperabilität und Metadatenstandards
Das Nutzungsmodul des OAIS-Referenzmodells – Möglichkeiten der Vermittlung von Archivalien des Historischen Archivs des Bayerischen Rundfunks an interne und externe Nutzer/innen Social-Media-Monitoring im Pressearchiv: Eine Serviceerweiterung des Pressespiegels
Anforderungsmanagement für die Admin-Oberfläche des HFDB-Gateway Core Planung, Konzeption und Implementierung Trimedialer Factsheets als Recherchedienstleistung des BR-Archivs
Suchmaschinenoptimierung (SEO)/Nutzungsoptimierung für Online-Produkte Erlernen, Entwickeln und Evaluieren von neuen Methoden des Text- und Data Mining (TDM) mittels einer Big Data Analytics Plattform zur Abfrage, Analyse und Visualisierung von Patentinformationen
Konzeptentwicklung Bereitstellung und Pflege der Metadaten für die ARD-Mediathek durch die Programmdokumentation Einführung eines Audiomining-Systems im Bereich Dokumentation und Archive des Deutschlandradios
Einführung, Implementierung und Analyse von Webvideos aus Archivmaterial für Social-Media-Plattformen der Mediengruppe RTL Media Intelligence bei Content Management – Einführung einer Technologie zur automatischen Datenerfassung von Bewegtbildmaterial anhand dokumentarischer Standards
Anforderungsmanagement für die Jubiläums-Recherchefunktion Prozessoptimierung am medienübergreifenden Recherche-Desk – Anpassung des Auftrags- und Materialbereitstellungssystems an das redaktionsnahe Rollenkonzept im Studioarchiv
Implementierung einer vollautomatischen Indexierung von Artikeln der Fachgruppe Sport Erstellung eines Leitfadens für die Durchführung der Aufgaben der Hauptabteilung Information, Dokumentation und Archive (IDA) bei sportlichen Großereignissen in der ARD am Beispiel der Fußball-WM 2018 in Russland
Musikähnlichkeitssuche „AIR“: Planung, Konzeption und Beratung bei der prototypischen Realisierung einer Anwendung zur Musikähnlichkeitssuche Untersuchung der Onlineressourcen, die sich als Informationsquelle für die Expertensuche eignen, der Verfahren, wie die relevanten Informationen aus den jeweiligen Quellen extrahiert und wie sie für die Expertensuche bereitgestellt werden können
Inhouse Research – Die Vermarktung dokumentarischer Dienstleistungen innerhalb des internen Marktes Erarbeitung eines Konzeptes für die Hauptabteilung IDA für die Archivierung des Online Only Angebots des SWR
Datenanalyse-basierte Performance-Profile als Assistenzsystem für Online-Redaktionen Vorbereitung der Anbindung von Audio-Mining an die Fernseharchivdatenbank FESAD für die HA Information, Dokumentation und Archive (IDA) SWR/SR als Pilotpartner der SAD Kooperation

Bewerbung und Voraussetzungen

Die Studienplätze werden kooperativ über Stellenausschreibungen und Arbeits- bzw. Ausbildungsverträge der Partner♦ der Programmvereinbarung besetzt.

Die Ausschreibungen für 2017/18, d.h. Beginn der berufspraktischen Phase des Volontariats zum Januar 2017 und Teilnahme am akademischen Programm 2018 sind per Okt. 2016 bereits abgeschlossen. Bewerber für 2018/19 beachten bitte die Ausschreibungen der Partner im Sommer 2017 etc. pp.

Eine Voraussetzung für die Bewerbung ist i.d.R. ein abgeschlossenes Masterstudium oder eines vergleichbaren Studiums (Magister, Uni.-Dipl.) möglichst außerhalb der Dokumentationswissenschaft. Eine detailliert nachgewiesene mehrjährige qualifizierte dokumentarische Tätigkeit kann als Äquivalent zum berufspraktischen Teil des Volontariats anerkannt werden.

Von Vorteil sind Erfahrungen mit, intensives Interesse an und/oder zumindest keine Scheu vor:

  • Technik und Informatik, weil Datenbank- und Web- sowie Kommunikationstechnologien und Virtualisierung die Arbeitswerkzeuge der Dokumentare sind
  • Formalen Modellen und Konzepten sowie Standards, weil fachliche Spezifikationen und Konnektivitätskonzepte wichtige von Dokumentaren erzeugte Ergebnisse sind und Informationsräume aufgrund ihrer Komplexität eine hohe Abstraktionsfähigkeit erfordern
  • Mathematik, weil sich die meisten relevanten Modelle in der Dokumentation nicht anders beschreiben lassen

Für das Programm stehen 25 Plätze zur Verfügung, von denen die Stammpartner aktuell zw. 21 und 23 Plätze besetzen. Die tatsächliche Ausschöpfung ist mit einem Vorlauf von 18 Monaten bekannt.

♦ aktuell: 
infoNetwork/RTL / Köln, Fachinformationszentrum (FIZ) / Karlsruhe, 
Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) / Frankfurt, 
Südwestrundfunk (SWR) / S/BB/MZ, Saarländischer Rundfunk (SR) / Saarbrücken, 
Bayerischer Rundfunk (BR) / München, Hessischer Rundfunk (HR) / Frankfurt, 
Westdeutscher Rundfunk (WDR) / Köln, Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) / Berlin, Potsdam, 
Deutsche Welle (dw) / Bonn, Deutschlandradio (DLR) / Köln, Berlin, 
RadioBremen / Bremen, Deutsches Rundfunkarchiv (DRA) / Frankfurt, Babelsberg, 
Süddeutsche Zeitung (SZ) / München, Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) / Frankfurt a.M.

Freie Teilnahme

Die freien Plätze können von qualifizierten Interessenten blockweise (d.h. je eine von insg. sieben Modulwochen) zu anteiligen Kosten gebucht werden. Für die Teilnahme gibt es eine Teilnahmebescheinigung (kein Teil-/Zertifikat).

Interessenten bewerben sich bitte bei der Abteilung Weiterbildung der h_da. Ansprechpartnerin ist Herr Dr. Seger (https://h-da.de/studium/studienangebot/weiterbildung-und-duales-studium/kontaktpersonen/?L=0). Eine Durchbuchung aller Module mit dem Ziel eines Zertifikaterwerbs ist nur in Kooperation mit einem temporären Partner (Unternehmen oder Institution mit dokumentarischen Arbeitsplätzen oder dokumentarischer Abteilung) möglich. Es müssen dabei die gleichen Anforderungen erfüllt werden, wie bei den regulären Partnern des Programms (überprüfbares qualifiziertes berufspraktisches Volontariat von zwei Jahren Dauer oder nachgewiesene mehrjährige qualifizierte dokumentarische Tätigkeit).

 
wd/start.txt · Zuletzt geändert: 2021/12/04 12:21 von fbmd1008
 
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